Geld mit Fotos

 Auf dieser Seite finden Sie einige interessante Infos darüber, wie man im Internet Geld mit Fotos verdienen kann.

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    Video-Tipps für Fotografen:

    Für Printmedien, Werbung und zur Gestaltung von Internetseiten werden immer wieder Fotos zu verschiedenen Themen benötigt. Solche Bilder kann man unter anderem über Bildagenturen im Internet beziehen. Noch vor wenigen Jahren gab es in diesem Bereich vor allem hochpreisige Agenturen, welche nur mit professionellen Bildlieferanten zusammen arbeiteten. Inzwischen hat sich diese Situation grundlegend gewandelt. Auf der einen Seite können mit der immer preiswerter werdenden digitalen Fototechnik auch Hobbyfotografen verwertbares Bildmaterial produzieren. Andererseits gibt es auch eine steigende Zahl an Webseiten, für deren Gestaltung das Bildmaterial klassischer Bildagenturen einfach zu viel Geld kosten würde.

    Diesen Bedarf decken heute so genannte Microstock Agenturen mit Preisen ab etwa einem Euro pro Bild in der niedrigsten Auflösung. Auch zur Erstellung von Prospekten, Gestaltung von Tapeten oder anderen Fotoprodukten und vielem mehr wird inzwischen auf günstiges Bildmaterial zurückgegriffen. Als Hobbyfotograf kann man selbst von dieser Entwicklung profitieren und Geld mit Fotos verdienen. Je nach Bildagentur liegen Verkaufsprovisionen für den Fotografen bei ca. 50% des Verkaufspreises. Wer regelmäßig verwertbare Bilder einstellt kann sich so mit der Zeit ein echtes Neben- oder Haupteinkommen im Internet schaffen und langfristig Geld verdienen.

     Die derzeit wichtigsten Microstock Bildagenturen

     Fotolia

    Infos über das Unternehmen:

    Fotolia zählt zu den bekanntesten Bildagenturen im Microstock Bereich und ist für Anfänger gut geeignet, um Geld mit Fotos zu verdienen. Man muss sich nicht, wie bei vielen anderen Agenturen, bewerben um aufgenommen zu werden. Wer hier etwas verkaufen möchte meldet sich einfach kostenlos an, bestätigt die Rückmail und beginnt mit dem Upload der Dateien. Diese müssen dann, damit sie später auch von Fotolia-Kunden gefunden werden, mit Kategorien und Keywords beschrieben werden. Es genügt dies in Deutscher Sprache zu tun, denn für den Verkauf in anderen Ländern findet die Übersetzung automatisch statt. Anschließend werden die Bilder nur noch auf ihre Qualität überprüft und landen schließlich in der Datenbank, von wo aus lizenzfreie Fotos weltweit zum Verkauf bereitstehen. Alle Einzelheiten und Bedingungen sind im Bereich „FAQ“ auf der Webseite von Fotolia ausführlich beschrieben.

     iStockphoto

    Istockphoto ist eine zu Getty Images gehörende sehr verbreitete Bildagentur, bei der man neben Fotos, Flash und Illustrationen auch Videos und Audio Dateien verkaufen kann. Gute Fotografen können hier ihre Fotos oft in recht großen Mengen absetzen. Ein Grund für diesen Erfolg sind sicherlich die vergleichsweise hohen Qualitätsanforderungen des Unternehmens. Um hier verkaufen zu dürfen muss man sich zunächst mit mehreren Beispielbildern bewerben.

    Sie sollten die eigene fotografische Bandbreite wieder spiegeln und keine qualitativen Mängel, wie etwa Bildrauschen oder Unschärfen, aufweisen. Auch nach der Aufnahme in die Microstock Agentur werden die eingereichten Fotos immer sehr genau überprüft, wodurch Fotografen jedoch auch viel lernen und ihre Fähigkeiten verbessern können. Die Seite von iStockphoto kann unter anderem auch in einer deutschen Sprachversion angezeigt werden.

     Weitere Agenturen, bei denen man Geld mit Fotos verdienen kann.

    Fotografen sind sich eher uneinig darüber, ob es sich finanziell lohnt sein Bildmaterial über mehrere Agenturen zu vertreiben, oder man sich stattdessen lieber auf ein oder zwei gute Bildagenturen konzentrieren sollte. Diese Frage lässt sich leider nicht pauschal beantworten, denn jede Agentur hat andere Kunden, mit jeweils unterschiedlichen Wünschen in Bezug auf die Motive der Fotos sowie deren Bildsprache und Qualität. An welcher Stelle sich also mit dem eigenen Bildmaterial am meisten Geld verdienen lässt, kann man tatsächlich nur durch Erfahrungswerte herausfinden, muss es also testen. Geeignet wären dafür zum Beispiel: Panthermedia, Shutterstock, Dreamstime, 123rf, Zoonar, Albumo und LuckyOliver. Alternativ kann man Fotos aber auch über einen eigenen Shop vermarkten. Eine für diesen Zweck gut geeignete Software wäre der PhotoStore von Ktools oder die Bildagentur-Software von AdPic Solutions.

     Tipps für den Start

  • Das Equipment
  • Für den erfolgreichen Start wird natürlich eine ordentliche Digitalkamera benötigt. Foto-Handys liefern in der Regel keine ausreichende Bildqualität. Am besten geeignet sind digitale Spiegelreflexkameras, da bei ihnen das Bildrauschen meist geringer ausfällt und mehr Einstellmöglichkeiten vorhanden sind. Zudem können die verwendeten Objektive mit den eigenen Anforderungen wachsen. Eine solche Anschaffung kostet zunächst schon etwas Geld. Vereinzelt finden sich aber durchaus günstige Angebote, wie zum Beispiel bei eBay. Testberichte sowie Bewertungen verschiedener Kameras stellt unter anderem Amazon zur Verfügung. Die maximale Bildauflösung in Megapixel sollte heutzutage nicht unter 8MP liegen. Viele Bildagenturen nehmen Fotos unter dieser Auflösung auch gar nicht mehr an.

    Um scharfe Bilder von hoher Qualität erhalten zu können, ist zusätzlich ein Stativ zu empfehlen. Es sollte nicht zu klein und vor allem standfest sein, damit es das Gewicht einer Spiegelreflexkamera sicher tragen kann. Für die Nachbearbeitung der Bilder hat sich unter Fotografen das Programm Photoshop etabliert. Darüber hinaus ist auch eine Software zur Freistellung von Motiven hilfreich. So kann man einzelne Bildbestandteile, wie zum Beispiel eine Person, vom Hintergrund lösen und mit einer einfarbigen Fläche hinterlegen. Solche Fotos werden von vielen Bildkäufern gesucht, da sie leichter für Projekte weiterverarbeitet werden können.

  • Einstellen der Fotos
  • Vor dem Hochladen von Bildern bei einer Agentur, ein Vorgang für den seriöse Unternehmen kein Geld verlangen, steht die gründliche Vorbereitung. Zunächst muss ausgewählt werden, welche Fotos überhaupt alle nötigen Voraussetzungen erfüllen. Darüber, welche Regeln jeweils gelten, informieren Bildagenturen ausführlich auf ihren Webseiten. Folgende Punkte sind so oder in ähnlicher Form aber überall zu finden: Das Bildmaterial darf auch in voller Auflösung keine Qualitätsmängel aufweisen. Manche Motive, wie z.B. Sonnenuntergänge, werden nicht angenommen, weil sie schon zahlreich vorhanden sind.

    Wenn Personen auf dem Bild erkennbar sind, muss ein unterschriebener Model Release Vertrag vorliegen. Markenzeichen dürfen nicht erkennbar sein. Selbiges gilt in der Regel auch für urheberrechtlich geschütztes Design. Viele Gebäude und Bereiche auf privatem Grund dürfen nicht ohne Property Release fotografiert werden. Zur Vorbereitung gehört es auch, passende Keywords für Fotos zu recherchieren, also Suchbegriffe unter denen Kunden das Bild später finden können. Hier sollte man neben beschreibenden Begriffen auch Wörter wählen, die Gefühle und zum Bild passende Tätigkeiten oder Assoziationen beinhalten.

    Erfolgreiche Motive

    Gute Motive sind für Microstock Fotografen solche, die sich gut verkaufen lassen, also Geld bringen. Dieser Umstand wird viele sicherlich etwas frustrieren, denn die typischen Motive aus Business und Werbung, sind nicht jedermanns Sache. Damit Sie sich einen kleinen Überblick verschaffen können, habe ich mal eine Übersicht erfolgreicher Bilder (mind. 500 Downloads) und Fotografen (mind. 10.000 Verkäufe) bei Fotolia erstellt.

    Häufig verkaufte Fotos:

    Erfolgreiche Fotografen, die überdurchschnittlich viel Geld mit Fotos verdienen konnten:

     

    Yuri Arcurs

     

    Andres Rodriguez

    Leah-Anne Thompson

    Jaimie Duplass

     

    Elena Elisseeva

     

    Galina Barskaya

    Jason Stitt

    Pavel Losevsky

     

    Stephen Coburn

     

    Kirsty Pargeter

    Franz Pfluegl

    Marzanna Syncerz

    Hier eine Auswahl interessanter Bücher zur Thematik:

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