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Bei Diensten dieser Art erlaubt man dem Anbieter regelmäßig Werbemails an die eigene Mailadresse zu versenden. Dabei lässt sich meist individuell einstellen, aus welchen Bereichen Werbung vom Paidmailer empfangen werden soll und wie viele Mails es pro Tag maximal sein dürfen. Die Botschaften werden dann in regelmäßigen Abständen, deren Häufigkeit je nach Paidmailer variiert, versendet. Paidmails werden dann vergütet, wenn man sie geöffnet sowie einen Bestätigungslink in der Mail angeklickt hat. Die Werbebotschaft erscheint daraufhin in einem neuen Fenster und darf eine gewisse Zeit nicht geschlossen werden, selten länger als 30 bis 45 Sekunden.
Sobald das Guthaben beim Paidmailer eine bestimmte Höhe erreicht hat, kann eine Auszahlung über Paypal bzw. auf das Bankkonto beantragt werden. Bei einigen Paidmailern wird den Mitgliedern außerdem eine Möglichkeit eingeräumt das erwirtschaftete Guthaben wiederum zum Versand eigener Werbemails zu verwenden. Üblicherweise sind es aber Sponsoren, welche eMails buchen und für diesen Zweck einen so genannten Sponsoren-Account einrichten können. Wenn nicht genügend Sponsoren im System aktiv sind, verschicken einige Dienste auch selbst Werbemails, in denen sie Unternehmen über deren Partnerprogramme bewerben.
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Einige der bekanntesten Paidmailer
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Earnstar
Earnstar zählt im Bereich der Paidmailer zu den besten. Es ist ein seit langem aktives und professionell betriebenes Unternehmen mit inzwischen fast 130.000 Mitgliedern. Neben den regelmäßig versendeten Paidmails gibt es hier immer wieder Bonusaktionen mit denen man ebenfalls etwas verdienen kann. Zum Start erhalten neue Mitglieder eine 5 Euro Gutschrift als Geschenk. Auszahlungen erfolgen hier immer per Banküberweisung.
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Clubmail
Bei Clubmail werden zunächst die Aktivitäten der Mitglieder durch Punkte vergütet. Diese werden dann einmal in jedem Monat über eine so genante Paidmailer Payrate in Geld umgewandelt. Bei diesem Vorgang wird der Gesamtgewinn von Clubmail.de auf alle Punkte verteilt. So ergibt sich immer eine faire Vergütung. Neben den Paidmails gibt es auch bei diesem Service weitere Möglichkeiten etwas zu verdienen, über Sonderaktionen sowie wöchentliche Verlosungen.
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Questler
Der Paidmailer Questler setzt in Bezug auf die Verdienstmöglichkeiten seiner Mitglieder besonders auf deren aktive Teilnahme. In der Praxis bedeutet dies eine Staffelung der Vergütung in einen Grundbetrag sowie einen Aktivitätsbonus. Dies kann zum Beispiel die Teilnahme an einem Gewinnspiel oder das Ausfüllen eines einfachen Online-Fragebogens, auf der beworbenen Webseite sein. Diese Aktivitäten und die Mitgliedschaft bei Questler sind kostenlos.
Das erreichte Guthaben kann man sich später über Paypal (ab einem Betrag in Höhe von 5 Euro) oder per Banküberweisung (hier ab 10 Euro Guthaben) auszahlen lassen. Die Vergütung in Form von Klamm-Losen ist auf Wunsch ebenfalls möglich.
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Infomails
Auch Infomails ist ein Paidmailer, der schon lange in dieser Branche tätig ist. Nach der kostenlosen Anmeldung erhält man für jede gelesene Mail eine Vergütung in Höhe von 0,03 Euro. Außerdem gibt es Möglichkeiten neue Kunden zu werben. Als Belohnung gibt es zusätzlich 0,01 Euro für jede Paidmail, welche vom neuen Kunden empfangen wird. Neben diesem System stehen noch verschiedene Sonderaktionen und Gewinnspiele zur Teilnahme bereit.
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Bonimail
Bonimail gibt es inzwischen schon seit sieben Jahren. In dieser Zeit haben sich bereits mehr als 170.000 Menschen bei diesem Paidmailer angemeldet. Auch Bonimail arbeitet mit Hilfe eines Punktesystems bei dem gesammelte Punkte später in Bargeld umgewandelt werden. Punkte gibt es für bestätigte Paidmails sowie für freiwillige Teilnahmen an BoniMaxx Aktionen. Außerdem erhalten aktive Mitglieder monatlich einen Treuebonus gutgeschrieben.
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Weitere Mailer in der Übersicht (keine US Paidmailer)
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Die Dienste in dieser Liste haben mindestens 1.000 Mitglieder. Weitere Tipps und Erfahrungen sind willkommen.
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Name des Paidmailers
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Auszahlungsgrenze
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Anzahl der Mitglieder
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Ref-Ebenen
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Actionmails
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7,50
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10.000+
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11
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Beatmails
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5,-
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3.000+
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7
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Bonus-emails
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1,-
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13.000+
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4
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Cartoonmail
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5,-
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2.000+
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5
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Direktmails
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7,50
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2.500+
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5
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Eurosmailer
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2,-
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2.000+
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3
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Falkenpaid
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2,-
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1.500+
|
ja
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Geldmailer
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50,-
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5.000+
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3
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Just-cash
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5,-
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10.000+
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2
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Mcmailer
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15,-
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18.000+
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10
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Money4paid
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10,-
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1.500+
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11
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Mtpaid
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3,-
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6.000+
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4
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Paid2mail
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20,-
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8.500+
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1
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Paidbonus
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15,-
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23.000+
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10
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Paidland
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2,50
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6.500+
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10
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Paidmailbombe
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20,-
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4.000+
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10
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Paidunion
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7,50
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28.000+
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12
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Primusportal
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5,-
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25.000+
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3
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Profitmails
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5,-
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71.000+
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11
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Reading4money
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5,-
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3.500+
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7
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Thunder-mail
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5,-
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2.000+
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10
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Schlage weitere Paidmailer vor und ich trage deine Ref-Links hier ein. (Wichtig: seriös und mind. 1000 Mitglieder)
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Tipps für den Start
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Für den Start ist zu empfehlen ...
.... sich zunächst bei bekannten deutschen Paidmailern mit vielen Mitgliedern anzumelden. Hier kann man meist davon ausgehen bei einem seriös geführten oder sogar einem der besten Paidmailer zu landen, welcher auch auszahlt. Später kann man dann, mit etwas mehr Erfahrung, auch kleinere Paidmailer besser einschätzen. Fast einem Glücksspiel gleich, gestaltet sich die Teilnahme bei ausländischen Paidmailern. Diese Seiten zahlen nur selten Geld aus und haben ihren Sitz oft in Asien oder Russland. Unabhängig von diesen Punkten ist immer ein Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu empfehlen, da manche Paidmailer Haken in ihr System eingebaut haben, wie z.B., dass die Bestätigungsrate nicht unter einen bestimmten Wert fallen darf, da sonst der Account gelöscht werden kann.
Weiterhin sollten Sie auf folgende Punkte achten:
Überprüfen Sie alle Angaben im Impressum. Gibt es diese Adresse wirklich? Stimmt die Telefonnummer?
Geben Sie den Namen bei Google ein. Vielleicht existieren bereits negative Erfahrungsberichte zum Paidmailer.
Können Sponsoren Mails zu Preisen buchen, die weit unter den versprochenen Vergütungen für Teilnehmer liegen?
Ist die Auszahlungsgrenze ungewöhnlich hoch angesetzt? Wie lang ist die Auszahlungsdauer?
Muss man als Voraussetzung für eine Teilnahme am System etwas zahlen? Seriöse Paidmailer sind kostenlos.
Generell darf man bei einem Paidmailer keine zu hohen Erwartungen an den Verdienst stellen. Allein durch das Bestätigen der Paidmails kann man pro Mailer selten mehr als 3 bis 5 Euro / Monat erreichen. Damit es sich lohnt muss man schon bei vielen Paidmailern gleichzeitig angemeldet sein und möglichst alle gebotenen Verdienstmöglichkeiten ausschöpfen. Dazu zählen neben den normalen Mails meist auch Sonderaktionen (an Gewinnspielen teilnehmen, sich irgendwo kostenlos anmelden, an Umfragen teilnehmen usw.) und das Werben neuer Mitglieder (das ganz besonders). Mit den Sonderaktionen können die monatlichen Einnahmen durchaus doppelt so hoch ausfallen. Viel mehr aber auch nicht, da viele Mailer mit ähnlichen Bonusaktionen arbeiten, man aber natürlich nur jeweils einmal teilnehmen kann.
Etwas lukrativer gestaltet sich das Werben neuer Mitglieder. Paidmailer sind daran interessiert immer weiter zu wachsen um Sponsoren anzulocken und die Anzahl aktiver Teilnehmer konstant zu halten. Deshalb belohnen sie Mitglieder, die neue Teilnehmer werben und zahlen Provisionen, deren Höhe einem prozentualen Anteil (ca. 5-10%) der Einnahmen des geworbenen Mitgliedes entsprechen, und das auf Dauer. Dem neuen Mitglied geht dadurch kein Geld verloren. Dieses so genannte Referral System (kurz „Ref“) erstreckt sich in gestaffelter Form meist über mehrere Ebenen (2-11), um einen noch größeren Anreiz zu schaffen. Manche Werber erreichen auf diese Weise durchaus monatliche Einnahmen in dreistelliger Höhe. Für die meisten Teilnehmer sind solche Beträge aber unrealistisch.
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Paidmail-Accounts kaufen
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Einige gute Paidmailer gestatten ihren Mitgliedern den Verkauf ihres Accounts. Die jeweils gültige Regelung kann man normalerweise den Allgemeinen Geschäftsbedingungen entnehmen. Im Zweifelsfall hilft auch eine schriftliche Anfrage an den Support diese Frage zu klären.
Gründe einen solchen Account zu verkaufen gibt es viele. So zum Beispiel fehlendes Interesse, Zeitmangel oder finanzielle Erwägungen. Selbstverständlich kann man seine Mitgliedschaft bei einem Paidmailer auch jederzeit kündigen. In dem Falle geht jedoch das bis dahin erreichte und unter der Auszahlungsgrenze liegende Guthaben verloren. Viel wichtiger aber sind die geworbenen Mitglieder (Refs). Sie sorgen schließlich, solange sie noch aktiv sind, dauerhaft für Provisionen. Viele so genannte Refjäger (Personen welche regelmäßig neue Mitglieder für Paidmailer werben) kommen mit der Zeit auf mehrere Hundert Refs, was eine Überlegung den Account nicht einfach zu schließen, sondern stattdessen zu verkaufen, sehr interessant macht.
Accounts für Paidmailer werden sehr häufig über eBay zum Verkauf angeboten. Ist am Ende der Auktion ein Verkauf zustande gekommen überweist der Käufer den Kaufpreis und erhält anschließend die Zugangsdaten per eMail. Nun können die persönlichen Daten (Name, Adresse, Passwort) geändert werden. Nicht immer entsprechen die späteren Einnahmen dem, was man sich bei Abgabe des Gebots erhofft hat. In dem Falle ist zu empfehlen den Account einfach selbst wieder zum Verkauf anzubieten. Hier einige Aktuelle eBay Angebote mit Paidmailer Accounts:
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